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Aktien

Die Aktie verbrieft ein Mitgliedsrecht des Aktionärs an einer Aktiengesellschaft. Sie ist ein Anteilspapier bzw. Teilhaberpapier. Der Aktionär wird Mitinhaber der Aktiengesellschaft und Teilhaber am Aktienkapital. Der Aktionär ist also kein Gläubiger.

Welche Rechte Aktionäre aus Aktion ableiten können, hängt von der Rechtsordnung des Landes ab, in dem die Aktiengesellschaft ihren Sitz hat.

Man unterscheidet Nennwertaktien und Stückaktien. Mischformen sind in Deutschland nicht möglich. Die beiden Aktientypen unterscheiden sich nur darin, wie das Beteiligungsverhältnis am Grundkapital einer Aktiengesellschaft ausgedrückt wird. Auch wenn die Gesellschaft von einer zur anderen Aktienform wechselt, ergeben sich wirtschaftlich keine Unterschiede.




Nennwertaktien

Der Nominalwert benennt die Höhe des Anteils am Grundkapital einer Aktiengesellschaft und lautet auf einen festen Geldbetrag in Höhe von 1 Euro oder einem Vielfachen davon (DM Aktien lauten auf 5 DM oder einem Vielfachen davon). Werden Nennwert mit der Anzahl der ausgegebenen Aktien multipliziert, ergibt sich das Grundkapital der Gesellschaft. Ein Aktionär ist mit einer bestimmten Quote, der Beteiligungsquote, am Grundkapital beteiligt. Sie entspricht der Summe der Aktiennennwerte, die der Aktionär hält im Verhältnis zum Grundkapital der Gesellschaft.

Stückaktien

Anders als bei der Nennwertaktie lauten die Urkunden von Stückaktien auf eine bestimmte Stückzahl von Anteilen. Die Beteiligungsquote errechnet sich aus der Stückzahl, die ein Aktionär hält, im Verhältnis zur insgesamt ausgegebenen Aktienstückzahl.

Ertragsmöglichkeiten mit Aktien

Aktien sind Risikopapiere. Zwar erhält der Anwender zwei Ertragsquellen - Dividendenausschüttungen und Kursgewinne -, aber weder das eine noch das andere ist garantiert. Im Falle einer Dividendenausschüttung steht dem Aktionär jedoch ein Anteil an der Ausschüttung zu.


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Zuletzt aktualisiert: 05.10.09 16:29 +0200

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